Der soziale Aspekt von Wahlplakaten
Es scheint so, als ob in Bergisch Gladbach 1-Euro-Jobber für das Plakatieren von Wahlwerbung für den aktuellen Bürgermeister durch CDU/FDP herangezogen werden.
PM der Linken zu Solingen:
Tatsächlich haben die Menschen keine Wahl. Aufgrund drohender Sanktionen durch die ARGE werden die HartzIV-EmpfängerInnen so mittels Zwangsarbeit dazu gezwungen, das politische Weiterkommen derer zu Fördern, die längst ihren Untergang beschlossen haben. Man zwingt so die Menschen, im übertragenen Sinn das eigene Grab auszuheben, wissend, dass man sie später nach der Wahl dort hinein legen wird. Das nennt man wohl Perversion in seiner reinsten Form.
Es lohnt sich aber jeden Fall den kompletten Artikel in der Quelle zu lesen. Kopfschütteln oder nicht überlasse ich den Leser.

