via fefe
Archive for September, 2009
Ist es Euch schon einmal aufgefallen, wie viele der Politiker im Wahlkampf ihre Forderungen und Vorschläge für die Zukunft formulieren? Richtig. “Wir sagen, …” Sie fordern nicht. Sie wollen nicht. Sie werden nicht. Sie sagen. …..
Ich nutze ihn schon seit längeren auf meinem Debian GNU/Linux, musste aber wann immer ich auf einem Windows 32 System gearbeitet habe, darauf verzichten. Die Zeiten sind aber vorbei: Jetzt gibt es Midori auch für Windows.
Was ist Midori:
Kurz gesagt, ein weiterer Browser. Dieser setzt ähnlich wie Googles Chrome oder Apples Safari auf Webkit auf und ist in C unter der Verwendung von Gtk geschrieben. Er unterstützt die wichtigsten Features wie
- Reiter, Fenster und Sitzungsverwaltung
- Flexibel einstellbare Internetsuche.
- Unterstützung für Benutzerskripte und -stile.
und ist dabei zumindest auf Linux rasend schnell.
Mal sehen, wie er sich unter Windows anfühlt….
Für Interessierte gibt es alle Informationen natürlich auf der Projekt-Homepage
Update: Irgendwie bin ich nicht ganz so aktuell, wie ich gedacht habe. Enrico hat mich gerade auf den Boden der Realität zurück geholt. Ich freue mich trotzdem.
Gerade bei mir vorbei geflogen. Jemand hat das doch recht verwackelte Video, was in den letzten Tagen herum gereicht wurde, ein wenig entwackelt. ….
Die Jungen Piraten rufen nach den Ereignissen vom Samstag zu einer Mahnwache gegen unverhältnismäßige Polizeigewalt auf.
Wann? Montag 14.09.09 um 18 Uhr
Wo? Berlin, Platz der Luftbrücke auf.
Mehr Informationen gibt es hier
Leider gab es am Wochenende bei der Freiheit statt Angst Demo wieder einmal Anlass, dieses Thema stärker in den Vordergrund zu bringen. Aktuell ist es auf Grund von nur sehr kleinen und oft fehlenden Namensschildern an der Uniform problematisch, einen Polizeibeamten, der sich evtl. falsch bei einer Massenveranstaltung benimmt, zu Identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen. Das spannt den Beamten natürlich, um mal bei dieser schönen Phrase zu bleiben, einen rechtsfreien Raum auf.
Der Club fasst das in seiner Pressemitteilung gut zusammen.
Nachdem die letzten Vorträge innerhalb der LUG sehr geografisch waren, zieht sich die LUG am kommenden Wochenende nun auch noch die Wanderschuhe an und wandert von Jena aus, Saale aufwärts, in Richtung Rothenstein/Oelknitz. Dabei wird natürlich fleißig mit dem GPS Gerät der Weg getrackt und später in gemütlicher Runde für das OSM-Projekt aufgearbeitet und auf die Server hoch geladen.
- Treffpunkt
- Jena
Lobeda an der Straßenbahn-Haltestelle Lobeda-West - Datum und Zeit
- 19. September 2009 um 10 Uhr
- Mitzubringen
- GPS-Geräte, Diktiergerät, Zettel & Stift, gute Laune, gutes
Wetter
Wie immer gibt es natürlich mehr Informationen auf den Seiten der LUG-Jena.
Ich bediene mich einfach dem Text von der Aktionshomepage:
Wusstet Ihr, daß die für Euch zuständige Meldebehörde Eure Daten weitergeben darf? Zum Beispiel an Adressbuchverlage, Parteien und Kirchen?
Wusstet Ihr auch, daß Ihr dagegen Widerspruch einlegen könnt?
Wusstet Ihr nicht?
Dann wird es Zeit für den
OptOutDay
Aus diesem Grund gibt es am Donnerstag, den 17.09.2009 den OptOutDay, um in die Bürgerämter zu gehen und dort die OptOutDay-Erklärung abzugeben und so die Weitergabe an GEZ, Parteien etc. zu untersagen. Mehr Informationen gibt es unter http://www.optoutday.de/.
Bei taz.de gibt es einen Bericht über Neonazis in Ostdeutschland im Form der NPD. Im Vorfeld des Fest der Völker macht er neben einigen Ausführungen, wie es die NPD geschafft hat, im sächsisch-ländlichen Raum oder in Mecklenburg-Vorpommern Fuß zu fassen, auch diese Aussage:
Es häuften sich Berichte über direkte oder indirekte Absprachen besonders zwischen CDU und NPD auf kommunaler Ebene. “Manchem Unionspolitiker scheint sein Bürgermeisterposten wichtiger zu sein als demokratische Überzeugungen.”
Da bekommen Reden wie diese hier
eine ganz neue Bedeutung.
Höret und preiset den Herrn

