Eigene Kernel-Konfiguration leichter erstellt

Wer schon einmal einen Vanilla Linux-Kernel von kernel.org ohne eine vorhandene Konfiguration kompiliert hat, weiß wie lange es dauern kann, bis man wirklich alle Module die man benötigt aktiviert und den ganzen anderen – aus Sicht des speziellen Anwenders – sinnlosen Kram deaktiviert hat. Ein, zwei Stunden gehen da sehr schnell einmal ins Land.

Abhilfe könnte da eine zusätzliche Option für des Kernels make schaffen, die es erlaubt, basierend auf dem aktuell laufenden (Distributions-)Kernel eine angepasst Grundkonfiguration zu finden, in dem es nur Module aktiviert, die zum Zeitpunkt der Ausführung von make geladen sind.

Die Funktion wird es wohl zum Ersten Mal mit dem stable Release von 2.6.32 geben und ich bin schon einmal gespannt, wie das in Wirklichkeit funktioniert.

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