Fast-Food-Verbot für Jugendliche
Sehr großes Kino. Unsere Kinder werden dicker. Dafür kann es es nur eine Lösung geben: Verbot von Fast-Food. klamm.de/dpa
Es sollte verhindert werden, dass insbesondere Kinder unter 16 Jahren Fast-Food-Produkte essen. Hier muss ernsthaft die Frage aufgeworfen werden, ob Eltern wirklich eigenverantwortlich genug handeln oder ob die Politik hierauf als letzte Möglichkeit auch gesetzlich reagieren muss
Man könnte den Kindern auch zeigen, was richtiges Gemüse ist und wie man Leben kann, auch ohne sich 200 Zusatzstoffe hinein zu werfen. Oder wie wäre es mit der Lebensmittelampel, damit auch das dümmste Kind kapiert, dass es sich bei Cola nicht um Saft handelt.
Update: Inzwischen scheint der Politiker zurück gerudert zu sein und sagt, eine Pflicht zur Ernährungserziehung gemeint zu haben. Bei der Fahrschule klappt es ja mit dem Erste-Hilfe-Kurs auch. Hmmmm. ok.

Eigentlich kein falsches Anliegen, jungen kindern vernünftiges Essen zu geben, aber anscheinend gehts heute nicht mehr ohne eine erste schrille, sich der Debatte entziehende Forderung. Naja sollen sie mal die Schulspeisung verbessern bzw. wieder einführen, dann wäre auch schon viel getan. Außerdem findet eine richtige geschmackliche Prägung auf das Zeug häufig schon im Vorschulalter statt. Da sollte man eher ansetzen (eben kein Geburtstag bei Mc Donalds außer man ist 16
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