SWIFT-Abkommen durch das Europäische Parlament verabschiedet

Trotz Bedenken von Datenschützern hat das Europaparlament parteiübergreifend das umstrittene Swift-Abkommen zur Übermittlung von Bankkundendaten an die USA verabschiedet.

(via taz.de)

Schade. Das Abkommen ist nicht mehr ganz so schlimm wie die ersten Entwürfe, aber verstehen kann ich immer noch nicht, wieso ein Land auch nur annähernd das Recht haben kann, in die Banktransaktionen anderer Länder und dessen freie Bürger ohne einen konkreten Anlass und mit Zustimmung des ausspionierten Landes Einblick zu haben.

Was auf meinem Konto passiert, geht die WG-Mitbewohner nichts an, aber die USA darf mitlesen, nur weil ich in z.B. Russland eine CD einer Band bestellt habe? WTF? Und wir wundern uns wirklich, wieso keiner Bock auf Europa hat?

Update: Und Klasse. Der Bundestag hat es auch gleich einmal durch gewunken. Danke liebe FDP, dass Ihr Euch so für die Bürgerrechte einsetzt *kotz*

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  1. Frank sagt:

    so ein scheiß was soll das werden?

  2. frlan sagt:

    Genau diese Fragen Deinen Bundestagsabgeordneten fragen

    :D

  3. frlan sagt:

    Wobei. Besser in einer anderem Ton :d

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