Serviceprovider oder nicht?
Viel wurde in den letzten Tagen zu Wikileaks und den Veröffentlichungen geschrieben. Unabhängig davon, dass sie etwas mit dem Inhalt der Veröffentlichungen direkt zu tun hatten und nur als Servicedienstleister aufgetreten sind, habe einige Firmen sich in den letzten Tagen abwehrend in diesem Kontext verhalten. Mal eine kleine Zusammenstellung:
- Amazon
- Apple — Sieht nach tatsächlichen Verstoß gegen Richtlinien aus. (18.12.20010) — Oder doch nicht siehe Update
- Bank of America (18.12.210)
- EveryDNS.net
- MasterCard
- PayPal
- PostFinance
- Spreadshirt !Achtung!: nicht ganz klare (Quellen)-Lage
- Visa
(Fehlt ein Eintrag oder ist einer nicht ganz korrekt? Bitte in die Kommentare. Die Liste wird gern erweitert.)
Für ISP und vor allem Hoster gibt es auf der nerdfabrik eine recht ausführliche Liste.
Natürlich kann jede Firma selbst entscheiden, mit wem sie welche Geschäfte macht. Dennoch ist es vielleicht interessant, wie sich die Firma selbst und wie sie ihre Kunden sieht. Besonders deutlich wird dies natürlich für den Kunden in den Begründungen, wieso eine Zusammenarbeit nicht in Betracht kommt.


[...] hier möchte ich einfach auch nochmal auf die kleine Liste mit Dienstleistern verweisen, die sich besonders im Zusammenhang mit den letzten Wikileaks-Veröffentlichungen hervorgetan haben. [...]