Archive for the ‘Freie Software’ Category

Exportbestimmungen für freie Software ….

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Hier einmal am Beispiel von Fedora …

[...]
Fedora’s software and/or technical data may NOT be exported/reexported, either directly or indirectly, to the following U.S. embargoed or restricted destinations:

Cuba, Iran, Iraq, North Korea, Sudan or Syria.
[...]

(via Fedora Project)

Grund hierfür sind Embargos der USA …. Haben wir Irak nicht den Frieden und die Freiheit gebracht? Und insgesamt…. freie Software ist für alle Menschen gemacht. Naja, aber ist schon klar. Könnten ja sonst pöhse Sachen mit gemacht werden :(

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Bilder in Stapelverarbeitung kleiner Rechnen

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Gerade im Chat mit einem Bekannten darüber gesprochen, wie man eine große Anzahl von Bilder kleiner rechnen kann, also skalieren kann. Sein Mittel der Wahl war die Stapelverarbeitung von Photoshop — sicher ein ganz nettes Werkzeug des Grafikprogramms. Aber dafür vielleicht doch dann mit Spatzen nach Kanonen geworfen. Ich habe mir für genau diese Zweck mal ein minimalistisches Shell-Skript gebaut, dass für alle Bilder im aktuellen Verzeichnis die Größe auf maximal 550×550 Pixel ändert — in der Regel ausreichend für Onlineveröffentlichung.

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Linuxmigration in München

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Auf golem.de gibt es einen recht ausführlichen Bericht über die Linuxumstellung in München….

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Eine Art Logrotate für Windows

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Die Windows-Anwendung Dropit sortiert nach vordefinierten Regeln Dateien in Ordner, verpackt sie in ZIP-Dateien oder löscht sie gleich ganz aus dem System.

(via golem.de)

Die Beschreibung liest sich recht ähnlich zu den Möglichkeiten, die man unter unixoiden System mit z.B. logrotate hat. Nur halt, dass hier ein lustiges UI davor ist ;)

Schön ist ja aber, dass die Software unter GPL steht. Vielleicht ja auch für den einen oder anderen Windowsnutzer recht nützlich.

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Das Problem mit den SSL-Zertifikaten in den Browsern …

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…. sieht man aktuell sehr schön an der Comodo-Geschichte.

In einem News-Posting gestand Robin Alden, CTO der Firma Comodo ein, dass zwei weitere Registrierungsstellen kompromittiert wurden. Bereits letzte Woche stellte sich heraus, dass sich Unbekannte über einen Comodo-Registrar gültige Zertifikate unter anderem für Microsoft, Mozilla, Yahoo, Skype und Google ausgestellt hatten.

Um einmal heise.de zu zitieren. Das heißt, jeder der Comodo als vertrauenswürdig in seinem Browser eingestellt hat — mal nach vorsichtiger Schätzung ist das so gut wie jeder, da das Zertifikat standardmäßig dabei ist — konnte also mit z.B. Mozilla verschlüsselt kommunizieren ohne sich sicher zu sein, dass auf der anderen Seite tatsächlich Mozilla ist. Besonders interessant wird dies, wenn man einmal an die Updates oder die Addons denkt.

Schaut man weiter in die Liste der Standardzertifikaten, sieht man Firmen, die verschiedenen Geheimdiensten nahe stehen sollen oder Zertifikate, von denen selbst der Browserhersteller selbst nicht mehr so genau weiß, wieso sie überhaupt in der Liste sind. Insgesamt wenig vertrauenerweckend, wenn man mit einer gesunden Paranoia an die Geschichte ran geht und sich vor Augen führt, dass man diesen Zertifikaten in den Standardeinstellung mehr oder wenig blind vertraut.

Auch spannt es den Raum der Frage weiter auf, wieso das CAcert-Root-Zertifikat noch immer nicht von den Browsers mitgeliefert wird.

fefe hat vor einiger Zeit auch mal etwas generelles zu SSL geschrieben.

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Document Freedom Day 2011

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Heute ist der Document Freedom Day 2011, der Tag an dem es um freie und offenen Dokumentenformate geht — Sicher zu stellen, dass jeder auf die Informationen zugreifen kann und sich am Austausch der Informationen beteiligen kann, ohne an einen bestimmten Softwareanbieter oder ähnliches gebunden zu sein.

DFD 2011

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Die LUG spricht Ruby

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Am kommenden Donnerstag gibt es, nachdem sich die LUG vor zwei Wochen golang zugewendet hat, einen Gesprächsrunde über Ruby. Jörg möchte in gewohnter Runde ein paar Aspekte der Sprache vorstellen.

Treffpunkt ist am 10. März, wie schon gewohnt, um 19:00 Uhr im Computerpool der Computerlinguistik am Fürstengraben 27.

Wie immer gibt es mehr Informationen auf den Seiten der LUG unter www.lug-jena.de.

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Die Sache mit den weiblichen Nerds/Geeks …

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Gott sei dank! Anders als zum Beispiel der Spiegel weiß machen will, gibt es so etwas wie weibliche Geeks oder Nerds. Warum? Ganz einfach: Es ist verdammt nochmal scheiß egal, was Du bist, um Dich überdurchschnittlich für Technik, irgendwelche Naturwissenschaften, Gedichte oder Geschichte, kurz irgendwelchen unccolen Kram zu interessieren. Wichtig ist, dass DU es machst. Und nichts anderes zählt.

Danke Piratenkeks für Dein Statement!

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Sätze die man als Admin gerne liest …

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…. wenn eine neue Version eines Paketes vorliegt sind solche:

NOTE: jdk-1.6.0_20-fcs.x86_64.rpm has not been signed. We cannot sign
this package without breaking it.

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Die LUG goes Go

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Nein, die LUG beginnt jetzt nicht, geschlossen das asiatische Kultspiel zu spielen (obwohl der ein oder andere aus der LUG und dem Umfeld ja durchaus Go spielt), sondern es soll ein Blick auf die 2009 von Google veröffentliche Programmiersprache mit gleichem Namen geworfen werden. Sie bietet Nebenläufigkeit und Garbagecollection und wohl noch die ein oder andere positive Eigenschaft. Sagt man sich so. So tritt am 24.02. Berengar an, die LUG und Gäste davon zu überzeugen. Er selbst hat sich bereits mit Twofish in Go beschäftigt, so dass es durchaus interessant werden könnte. Ich für meinen Teil bin gespannt.

Treffpunkt ist am 24.02., wie schon gewohnt, um 19:00 Uhr im Computerpool der Computerlinguistik am Fürstengraben 27.

Wie immer gibt es mehr Informationen auf den Seiten der LUG unter www.lug-jena.de.

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