Archive for the ‘Spiele’ Category

Spielekonsolen beliebter als PC zum Spielen

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Überraschung! Konsolen ala PS3, Wii oder Xbox sind beliebter bei Spielern, als der PC so berichtet ign.com. Sie haben die Umsatzdaten von kokugamer.com mit einer Graphik dargestellt, in der man die Entwicklung sehr gut sehen kann:

Entwicklung Verkaufszahlen

Zugegeben, richtig überraschend ist es nicht, wenn man den PC als Alleskönner mit einer richtigen Konsolen vergleicht.


Spieleengine für den Browser

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Ich kann mich daran erinnern, dass man vor ca. 10 Jahren sich Grafikpakete für Browserspiele herunterladen musste oder die Graphik mehr schlecht als recht war. Recht statische Seiten die über PHP oder einen anderen $Skriptsprache erstellt worden. Dabei fallen mir Namen wie Steinzeitspiel oder Caladan(?) ein. Das waren noch Zeiten! ™

Natürlich sind die Jahre seit dem ins Land gestrichen und ich muss zugeben, dass ich mir lange keine Onlinespiele mehr angesehen habe — exklusive die unweigerlichen Links auf das Pennerspiel oder dessen Abkömmlinge. Die Technik hat sich extrem weiter entwickelt und die Qualität der Spiele ebenfalls. So richtig gereizt hat es mich aber dennoch nicht.

Bei golem.de bin ich aber in einem Artikel auf eine Produktpräsentation gestoßen, die mich durchaus von der technischen Seite her beeindruckt hat. Ich weiß nicht, was die anderen Firmen in dem Bereich machen, aber DAS fand ich schon recht nett. Darum binde ich einfach mal das golem-Video hier ein.



Ob es so etwas auch als freie Software irgendwann geben wird?


Umbrella auch in Jena?

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Umbrella in Jena

Nein, wir haben nicht zu viel Resident Evil gezockt!eins!!elf!!!111!!

(via Ronny)


Spiele zum selbstgewählten Preis — Umdenken möglich

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Wolfire hat in den letzten Tagen eine sehr schön Aktion gehabt: Ein Bündel aus 6 Spielen, für das jeder zahlen konnte, was er wollte. Dabei waren es nicht nur unbekannte Spiele — Unter anderem war World of Goo Teil des Paketes. Nachdem man ausgewählt hat, wie viel man gerne für das Paket zahlen möchte, konnte man auch noch die Verteilung festlegen. D.h. zu welchem Teil das Geld den Entwicklern und zu welchem Teil es einer gemeinnützigen Organisation gespendet wird.

Die Aktion ist sehr erfolgreich verlaufen und es wurden innerhalb von einer Woche ca 1,1 Mio Dollar durch die Nutzer gezahlt. So berichtet auch golem.de über diese Aktion. Besonders positiv finde ich, dass ein Teil der Spiele jetzt unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt wird.

So oder so zeigt die Aktion und die Rückmeldung der Community, dass es durchaus alternative Geschäftsmodelle gibt, die nicht nur auf Bevormundung des Users basieren.


PacMan existiert

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Forschung macht doch Spaß!
Die NASA hat Bilder von der einer Temperaturanalyse einer der Saturnmonde veröffentlicht. Konkret von Mimas:
PacMan

Ein wenig Prosa dazu gibt es hier.


Starcraft 2 ohne LAN-Modus

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Könnt Ihr Euch noch erinnern, wie es war, mit einem 0-Modem-Kabel gegeneinander sich mit den Zerk und Terraner ein paar auf die Nase zu geben? Sieht man davon ab, dass die oben vor genannte Technik nicht mehr ganz aktuell ist, wird Blizzard wohl auch einen Riegel der lokalen LAN-Feten vorschieben. Zumindest kann man das bei gulli.de lesen. Dem zu Folge, kann man nur noch gegen einander spielen, wenn man sich über die Blizzardplattform anmeldet. Schade. Wieder ein Spiel, dass defintiv nicht in meinen Einkaufwagen landet.


Killerspiele “abartig und gefährlich”

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“OH MEIN GOTT, es war schrecklich! Immer und immer wieder hat das Killerspiel auf den armen Mann eingeschlagen und dann hat es seinen Controller gezogen und ihm einfach ins Gesicht …. mit dem Nunchuk! Es war einfach nur grausam….”

So oder so stelle ich mir die Gedanken der Politiker vor, wenn ich solche Dinge lese:

Killerspiele halte ich für abartig und gefährlich. Da sollten wir mit einem Verbot ernst machen

(Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech via u.a. gulli.com)

Ein Verbot von Waffen, C[D|S]U oder der Kirche kommt aber natürlich nicht in Frage, weil $ausrede1, $ausrede2, $ausrede3.

Computerspiele sind wie andere Spiele — Kartenspiele, Brettspiele, Liebesspiele — vor allem zwei Dinge: Unterhaltung und Kunst. Der Schöpfer möchte eine Botschaft übermitteln, die er manchmal mehr, manchmal weniger gekonnt verpackt oder die von ehr geringer, gesellschaftlicher Bedeutung ist.

Was nun aber der Rezipient daraus macht, d.h. zum Beispiel wie er darauf reagiert, liegt dem Werke an sich nicht inne. Einen zwingenden, kausalen Zusammenhang gibt es nicht. Wenn es aber am Empfänger liegt, wie er dieses Medium konsumiert und die Erfahrungen daraus verarbeitet, übernimmt die Diskussion über “Killerspiele” und die darin immer wieder auftauchende Zensur durch den Staat eine Interpretation, gar bisweilen eine Bevormundung, für den mündigen Bürger, der sehr wohl entscheiden soll und kann, was und wie er konsumiert und was nicht.

Natürlich gibt es, wie überall, grenzwertige Auslegungen der Thematik. Sollte man diese aber nicht zur Anregung einer Debatte nutzen, anstatt sie zu verleugnen? Anstatt weg zu sehen oder ausblenden? Das Problem der amoklaufenden, sich vom Leben betrogen fühlenden Jugendlichen, durch wegsehen und Untätigkeit ausgelöst, kann man nicht durch die gleichen Muster lösen.