Das Krieg zwar das BSP/BIP erhöht, nicht aber den Wohlstand der Bevölkerung mehrt, lernt man im Volkswirtschaftgrundkurs wahrscheinlich in den ersten Wochen.
Ein ganz nettes Beispiel aus diesem Themenkomplex kann man in Brandenburg beobachten, als die Schäden durch eine Bundeswehrübung zusammen getragen werden.
Wahrheit? Geflunkert? Egal. Auf jeden Fall eine nette Verschwörungstheorie zu einem von langer Hand geplanten Angriff auf den Iran.
Der künftige Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus fordert mehr gesellschaftliche Anerkennung für die Bundeswehr. Die Soldaten müssen das Gefühl haben, dass ihre Opfer und Belastungen Anerkennung finden, sagte der FDP-Politiker im ZDF.
(via klamm/dpa)
Bei der Anerkennung der Opfer gehe ich noch mit. Allerdings Opfer im Sinne von Menschen, die unter der Bundeswehr leiden mussten. Also Mütter, die Ihre Kinder bei einem Einsatz verloren haben. Zivielpersonen, die von der Waffe niedergestreckt wurden etc.
Soldaten sind professionell (ok, Bundeswehr…) geschulte Kriegsmaschinen, dessen vorrangiges Ziel es ist, andere zu töten. Das ist weder mit meiner persönlichen Überzeugung — Armeen gehören zu 100% abgeschafft — noch mit der ach so heiligen Bibel vereinbar. Denn selbst wenn man das Gebot “Du sollst nicht töten” eng religiös auslegt, also es nur auf seine Glaubensrichtung anwendet, wird man schnell erkennen, das Soldaten auch dafür da sind, andere Christen, Juden, Moslems zu töten.