Und einmal wieder die alte Geschichte in einer weiteren Variation:
Als das Quartett an einem Güterbahnhof vorbei kam, kletterte der Student aus Übermut auf einen Kesselwaggon. Dabei berührte er die Oberleitung. Der Stromschlag schleuderte den jungen Mann vom Waggon.
(via klamm/dpa)
Schade, dass das immer und immer wieder passiert.

Leider kein klarer Fall eines Darwin Awards, aber dennoch eine sehr nette Geschichte die ich auf news.com.au gefunden habe:
Dallas man dies after hiring friend to shoot him in bizarre custody plot
Der Grund dafür ist auch großartig:
According to Dallas Police investigators, 20-year-old Dwayne Lamont Moten hired a friend to shoot him, intending to blame the crime on his wife’s boyfriend and gain custody of his three-year-old son, Dwayne Jr.

Ein 18-jähriger junger Mann aus Jena entfernte sich von dieser Gruppe und bestieg einen 10 m hohen Mast einer 20 kV-Stromleitung. Etwa auf halber Höhe berührte er ein Kabel und bekam einen tödlichen Stromschlag.
(via TA. Thx GB)
Schade.

Ob seine Zunge an einem kalten Laternenmast anfriert, wollte ein 16-Jähriger in Saarlouis testen. Innerhalb kürzester Zeit musste er feststellen, dass das Experiment klappte.
via n-tv

Heute lauern ganz andere Gefahren in der Badewanne. Gerade einen Artikel über das Problem des Twitterns in der Badewanne gelesen.
Twittern kann schlecht sein für die Gesundheit… « “Die Dreckschleuder:”
Wasser und Strom zusammen, machen nun mal klein, schwarz und häßlich…
Eine Lebensweisheit, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte. Ansonsten mein Vorschlag für den Darwin Award anno 2009
