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	<title>Ereignisbl[og&#124;ick] &#187; Google</title>
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	<description>Ein Silberblick auf die Welt</description>
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		<title>Office 365 für Universitäten</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 13:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2 Mal hinschauen musste ich, als ich einen Artikel bei heise.de gesehen habe, laut dem die University of Nebraska auf den in der Wolke liegenden Service Office 365 für Email, Kalender und so weiter, zurückgreifen möchte. Microsoft hat damit gegen IBM/Notes und Googles Service gewonnen. (Die Alternativen sind also auch nicht wesentlich besser) 

Ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Mal hinschauen musste ich, als ich einen Artikel bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Universitaet-steigt-auf-Office-365-um-1274263.html">heise.de</a> gesehen habe, laut dem die University of Nebraska auf den in der Wolke liegenden Service Office 365 für Email, Kalender und so weiter, zurückgreifen möchte. Microsoft hat damit gegen IBM/Notes und Googles Service gewonnen. (Die Alternativen sind also auch nicht wesentlich besser) </p>
<p>Ich frage mich dabei aber immer, was treibt eine Universität zu solch einer Entscheidung? Laut dem Artikel geht es um Kosten von ca. 500.000 bis 1 Mio Dollar. Hätte man das Geld nicht nehmen können und gemeinsam mit anderen Partnern eine der freien Lösungen soweit trimmen können, dass sie den Anforderungen gerecht wird? Es muss ja einen Grund geben, wieso <a href="http://kolab.org/">Kolab</a>, <a href="http://www.tine20.org/">tine 2.0</a> oder <a href="http://projects.gnome.org/evolution/">Evolution</a> nicht zum Zug gekommen ist (oder all die anderen Lösungen da draußen). Damit hätte man auf langer Frist wahrscheinlich nicht nur Geld gespart, sondern auch der Allgemeinheit einen guten Dienst getan. </p>
<p>Aber habe da eine andere Vermutung:<br />
Bestandsaufnahme des Marktes: Fehlanzeigen.<br />
Ordentliche Anforderungsanalyse: Fehlanzeige.<br />
Spendengelder: Check. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://ereignisblick.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=2890&amp;md5=3ddad6f54b237c26810ccc16ea31daed" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://ereignisblick.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>In Zukunft lässt sich nach Geheimdokumenten googlen &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die US-amerikanische Bundesbehörde General Services Administration (GSA) nutzt künftig Goolges E-Mail-Dienste, Textverarbeitung und andere Software für Büroarbeiten und Zusammenarbeit.

(via heise.de)

Wow. Die GSA  ist so eine Art interner Dienstleister für andere Behörden in den USA, so dass sie sehr wahrscheinlich nicht direkt mit wirklich wichtigen Informationen in Kontakt kommen. Dennoch halte ich es für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die US-amerikanische Bundesbehörde General Services Administration (GSA) nutzt künftig Goolges E-Mail-Dienste, Textverarbeitung und andere Software für Büroarbeiten und Zusammenarbeit.</p></blockquote>
<p>(via <a href="http://yaturl.net/549b">heise.de</a>)</p>
<p>Wow. Die <a href="http://yaturl.net/0824">GSA </a> ist so eine Art interner Dienstleister für andere Behörden in den USA, so dass sie sehr wahrscheinlich nicht direkt mit wirklich wichtigen Informationen in Kontakt kommen. Dennoch halte ich es für sehr bedenklich, wenn eine Behörde die Kontrolle über Ihre Daten in fremde Hand gibt. Lieder passiert dies immer häufiger, weltweit gesehen. Auch mit sensibleren Daten als der Bedarf an Bleistiften, wie das Beispiel <a href="http://yaturl.net/43cc">Zensus in Sachsen</a> erst neulich gezeigt hat. Solche Daten gehören einfach nicht nach außen. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sascha Lobo zur Streetview Hysterie</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2010/08/sascha-lobo-zur-streetview-hysterie/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann über Sascha Lobo ja viel sagen und ich muss zugeben, dass ich nicht immer ein Fan seiner Aktionen bin. Wieso auch nicht, er ist Individuum, soviel sei im zugestanden, und es ist gut, dass er sich frei äußern kann. So auch in den Tagesthemen, in denen er ein paar vernünftige Sachen gesagt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann über Sascha Lobo ja viel sagen und ich muss zugeben, dass ich nicht immer ein Fan seiner Aktionen bin. Wieso auch nicht, er ist Individuum, soviel sei im zugestanden, und es ist gut, dass er sich frei äußern kann. So auch in den Tagesthemen, in denen er ein paar vernünftige Sachen gesagt hat. Ich bette dazu einfach mal ein einen Random-Youtubemitschnitt ein: </p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m0xa3NN7I1I?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m0xa3NN7I1I?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p>Und bei einem hat er recht: Lenkt es doch schön von den anderen Themen ab, die da sind. Denke da spontan an Elena, <a href="http://zensus11.de/">Zensus</a>, Zugangserschwerungsgesetz aka Netzzensur und was weiß ich noch alles. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Datensammelwut ausgelagert</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2010/06/datensammelwut-ausgelagert/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelmoral]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Chip.de habe ich gerade gesehen, wie das Problem der, sagen wir mal, zu viel im Vorrat gesammelten Daten aus den Google Streetview Autos gelöst werden soll. Geht man vom vernünftigen Menschenverstand aus, würde man die Festplatten mit den Daten schnellstmöglich sicher löschen -- Im Idealfall natürlich wäre dies schon längst geschehen. Hier soll ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://business.chip.de/news/Kehrtwende-Google-haendigt-StreetView-Daten-aus_43213744.html">Chip.de</a> habe ich gerade gesehen, wie das Problem der, sagen wir mal, zu viel im Vorrat gesammelten Daten aus den Google Streetview Autos gelöst werden soll. Geht man vom vernünftigen Menschenverstand aus, würde man die Festplatten mit den Daten schnellstmöglich sicher löschen &#8212; Im Idealfall natürlich wäre dies schon längst geschehen. Hier soll aber ein anderer Weg, fast schon revolutionärer Weg gegangen werden:</p>
<blockquote><p>
Die laut Google versehentlich gesammelten privaten Informationen aus WLAN-Netzwerken sollen an die europäischen Datenschützer weitergegeben werden.
</p></blockquote>
<p>Wir schützen die Daten, in dem wir sie wild durch die Gegend kopieren und möglichst vielen Zugriff darauf gestatten M( </p>
<p>Auch wenn dies ab und an sehr gut ist (z.B. bei &#8216;geheimen&#8217; Abkommen zwischen Staat &#8212; also dem Volk &#8212; und privaten Unternehmen die über Wikileaks zugänglich gemacht werden), ist es hier wohl nicht zwingend der optimale Ansatz. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass irgendwas hier verkehrt läuft: Nicht nur Frau Aigner basht gegen facebook und Google Streetview gegenüber der Presse, aber im Hintergrund bedient sich der Staat bei unrechtmäßig erworbenen Daten. Das erinnert mich an eine gewisse Steuersünder-CD vom Beginn des Jahres und sorgt für das ein oder andere Fragezeichen in meinen Augen und dem Geruch von Doppelmoral in der Nase, denn im Grunde ist es nichts anderes als das Outsourcen der Datenkrakerei bei womöglicher Auflockerung des Verwertungsverbotes von unrechtmäßig erworbenen Indizien. </p>
<p>Natürlich hat <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b2f67715">fefe</a> auch eine Meinung dazu &#8230;. </p>
<p><strong>Update:</strong> Vielleicht noch ein Kommentar zu der ganzen WLAN-Geschichte an sich: Wer ein WLAN betreibt muss sich immer bewusst sein, dass er damit sich auf den Marktplatz stellt und mit einem Megaphone Sachen ausruft und dabei jeden Satz mit (s)einem Namen beginnt. </p>
<p>Wenn es ein verschlüsseltes WLAN ist, dann ist es nichts anderes, als wenn man durch das Megaphone &#8216;verschlüsselt&#8217;, also zum Beispiel in einen altgriechischen Dialekt spricht und hofft, dass nur derjenige es versteht, der es verstehen soll. Dabei bleibt die Sache aber eines: Kommunikation in einem öffentlichen Raum bei der jeder mithören kann, der in einem Cafe sitzt oder durch Zufall vorbei kommt &#8212; Vielleicht nicht unbedingt anständig, aber nicht verboten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Manchmal möchte man neidisch werden</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2010/06/manchmal-mochte-man-neidisch-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nach IT-Angriffen in China hat Google die Abkehr vom Betriebssystem Windows beschleunigt. Die Microsoft-Software soll auf produktiven Systemen im Unternehmen nur noch mit Sondergenehmigung vom IT-Chef laufen.
(via golem.de)

Anstatt Windows, wird nun MacOS, Linux oder Chrome OS (also eigentlich auch Linux) eingesetzt. 

Manchmal könnte man tatsächlich neidisch werden, da es da draußen immer noch Firmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Nach IT-Angriffen in China hat Google die Abkehr vom Betriebssystem Windows beschleunigt. Die Microsoft-Software soll auf produktiven Systemen im Unternehmen nur noch mit Sondergenehmigung vom IT-Chef laufen.</p></blockquote>
<p>(via <a hreF="http://www.golem.de/1006/75472.html">golem.de</a>)</p>
<p>Anstatt Windows, wird nun MacOS, Linux oder Chrome OS (also eigentlich auch Linux) eingesetzt. </p>
<p>Manchmal könnte man tatsächlich neidisch werden, da es da draußen immer noch Firmen gibt, die Windows zwingend vorschreiben und bei denen Outlook und MS Office als produktive Tools des Prädikates &#8220;unschlagbar&#8221; angesehen werden und gute Alternativen komplett außen vor gelassen werden. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Sieg für den Datenschutz</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2010/04/ein-sieg-fur-den-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebelkerze]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den ein oder anderen ist der Service von Google, über den man sich komplette Straßenzüge ansehen kann, eine Offenbarung. Für die anderen die Inkarnation des Antichristen. So hat es die Verbraucherschutzministerin sich nicht nehmen lassen, in den letzten Wochen gegen den amerikanischen Suchmachinenbetreiber schlecht Wetter zu machen. Ungeachtet der Tatsache, dass der Staat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den ein oder anderen ist der Service von Google, über den man sich komplette Straßenzüge ansehen kann, eine Offenbarung. Für die anderen die Inkarnation des Antichristen. So hat es die Verbraucherschutzministerin sich nicht nehmen lassen, in den letzten Wochen gegen den amerikanischen Suchmachinenbetreiber schlecht Wetter zu machen. Ungeachtet der Tatsache, dass der Staat ähnlich interessiert an unseren Daten ist, wurde offen die Datensammelwut vorgeworfen und insgeheim ein Missbrauch der Sammelergebnisse angedichtet. </p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-und-Aigner-einigen-sich-ueber-Street-View-991145.html">Nun</a> hat sich aber offenbar das Verbraucherschutzministerium und Google auf einen Kompromiss geeinigt: Wer bedenken hat, sein Haus oder sich auf den Bilder zu sehen, kann bei Google Widerspruch einlegen. Gut, wie die Anonymität hier gesichert werden soll, bleibt zumindest mir noch ein Rätsel. </p>
<p>Oma und Opa wird es hier aber ähnlich gehen, wie der Bevölkerung eines Planeten in Sektor ZZ9 Plural Z Alpha, der leider gesprengt werde mussten für eine intergalaktische Expressroute. Auch diese hatten die Möglichkeit eines Opt-Out &#8230;. in einem Büro auf Alpha Centauri. Oder kurz zusammen gefasst:<br />
Unter der Bedingung, dass man von dem Opt-Out überhaupt erfährt (bei Oma und Opa wird das schon schwer) und es einem möglich ist, Widerspruch einzulegen, gibt es genau zwei Möglichkeiten:<br />
Entweder man gibt seine Daten an eine multinationale Aktiengesellschaft weiter, um dafür zu sorgen, dass sein Haus/Garten/Auto/? nicht öffentlich einsehbar ist oder potentiell jeder kann sehen, dass die Gardinen nicht gewaschen waren, als das Auto durch die Straßen gezogen ist. </p>
<p>Für mich klingt das alles mehr wie ein Bärendienst für den Datenschutz, nach Aktionismus sowie einer großen Nebelkerze. Was wäre an z.B. einem Opt-In als Kompromiss oder sich komplett heraus halten so falsch gewesen? </p>
<p><strong>Update:</strong> Ganz vergessen noch zu erwähnen. Ohne die Details wirklich zu kennen, entsprecht der Kompromiss ungefähr der aktuellen Rechtslage. *Doppel Daumen hoch*</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google, China und Tor</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2010/03/google-china-und-tor/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Große Firewall der chinesischen Regierung verhindert seit einigen Stunden alle Suchabfragen bei Google. Das wird aus dem Land berichtet. Zuvor waren schon die mobilen Internetzugänge gestört gewesen.

(via golem.de)

Ich wage jetzt einmal zu träumen, dass Google Tor ein wenig mehr Liebe zukommen lässt. Aber träumen kann ja jeder ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Große Firewall der chinesischen Regierung verhindert seit einigen Stunden alle Suchabfragen bei Google. Das wird aus dem Land berichtet. Zuvor waren schon die mobilen Internetzugänge gestört gewesen.</p></blockquote>
<p>(via <a href="http://www.golem.de/1003/74191.html">golem.de</a>)</p>
<p>Ich wage jetzt einmal zu träumen, dass Google <a href="http://www.torproject.org/">Tor</a> ein wenig mehr Liebe zukommen lässt. Aber träumen kann ja jeder &#8230; </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jetzt geht es an die Verbindungsdaten</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2009/12/jetzt-geht-es-an-die-verbindungsdaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:29:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem so gut wie jede Seite im Netz mit dem Analytics Tool des großen Suchmachinenbetreibers oder dem Werbeangebot ausgestattet ist, geht es jetzt -- zumindest zu einem Teil -- weiter an die Verbindungsdaten. Reichen denn nicht die versuchten Fallbackseiten, bei Providern wie Alice, wenn eine Adresse nicht aufrufbar ist? Offensichtlich nicht. 

Für alle, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem so gut wie jede Seite im Netz mit dem Analytics Tool des großen Suchmachinenbetreibers oder dem Werbeangebot ausgestattet ist, geht es jetzt &#8212; zumindest zu einem Teil &#8212; weiter an die Verbindungsdaten. Reichen denn nicht die versuchten Fallbackseiten, bei Providern wie Alice, wenn eine Adresse nicht aufrufbar ist? Offensichtlich nicht. </p>
<p>Für alle, die sich gerade fragen: Wieso ist jetzt schon wieder alles schlecht? War die Milch sauer heute Morgen? Zuerst einmal ja. Zum Anderen siehe den Artikel bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oeffentlicher-DNS-Server-von-Google-876709.html">heise.de</a></p>
<blockquote><p>
Öffentlicher DNS-Server von Google
</p></blockquote>
<p>Und ich befürchte, eine Menge von Leuten wird diesen eintragen. Wahrscheinlich die selbe Art von Usern, die sich das 20te Sharwaretool zur Optimierung Ihres Betriebssystem aus der Computerzeitschrift mit den vier großen Buchstaben installieren. Gründe gibt es viele: Der häufigste wird wohl sein: &#8220;Der ist viel schneller als mein normaler!!eins!!elf!&#8221;. Japp. Und pr0n lädt dadurch auch schneller &#8230;. *facepalm*</p>
<p>Dabei gibt es Alternativen wie zum Beispiel der DNS vom <a href="http://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/gegen-internetsperren-in-einer-freien-gesellschaft-foebud-richtet-anti-zensur-dns-server-ein/">foebud e.V.</a>. </p>
<p>Warum machen Sie das?<br />
Leider kann ich das nicht mit Sicherheit sagen, aber denkt einfach immer daran, es handelt sich hier nicht um einen gemeinnützigen Verein, der die Menschheit voran bringen will. Hier ist eine multimilliardenschwere Aktiengesellschaft am Werke, die alleinig Ihren Geldgebern verpflichtet ist. Und was wollen die? Genau, Rendite. </p>
<p>Interessant ist auch dieser Satz aus dem Artikel:</p>
<blockquote><p>
Ein höheres Tempo soll er dadurch erreichen, dass er DNS-Einträge aktualisiert, bevor ihre Gültigkeitsdauer (time to live, TTL)
</p></blockquote>
<p>Vielen Dank $suchmachinenbetreiber, dass Du das DNS-Root-System unnötig mit Prefetchanfragen belastest, auch wenn sie gar nicht gebraucht werden, nur um Deinen Gewinn zu erhöhen. Asozial würden andere zu solchem Verhalten sagen. </p>
<p>Bevor ich es vergesse: Natürlich ist das Eintragen eines wirklich freien DNS-Server zu erst einmal eine gute Idee, aber noch lange nicht die Lösung. Konsequent wäre es, auf <a href="http://torproject.org">Tor</a> oder andere Anonymisierungsdienste im Netz zu setzen. Zum Beispiel bei <a href="http://anonymitaet-im-inter.net/wiki/">Jens</a> gibt es die ein oder andere Information dazu. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome &#8211; Alter Wein in neuen Schläuchen mit ein bisschen Schön</title>
		<link>http://ereignisblick.de/blog/index.php/2009/12/google-chrome-alter-wein-in-neuen-schlauchen-mit-ein-bisschen-schon/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frlan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei golem.de gibt es einen ausführlicheren Bericht über das 'neue' Betriebssystem von Google, ChromeOS. Dort fassen sie dass zusammen, was ich schon seit einiger Zeit vermutet habe, aber auf Grund von fehlender Lust, einfach nie selber geprüft habe: ChromeOS ist vor allem ein Browser.  Hinter dem Browser werkelt eine angepasste debianoide Linuxdistribution, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.golem.de/0912/71568.html">golem.de</a> gibt es einen ausführlicheren Bericht über das &#8216;neue&#8217; Betriebssystem von Google, ChromeOS. Dort fassen sie dass zusammen, was ich schon seit einiger Zeit vermutet habe, aber auf Grund von fehlender Lust, einfach nie selber geprüft habe: ChromeOS ist vor allem ein Browser.  Hinter dem Browser werkelt eine angepasste debianoide Linuxdistribution, die Google ein paar spezielle Themes &#8216;gepimpt&#8217; hat und hier und da ein wenig am Quellcode bzw. den Kompileroptionen gewerkelt. Aber DEN Unterschied zu Spezialdistributionen ala <a href="http://www.grml.org">grml</a> scheint es im aktuellen Entwicklungsstadium nicht zu geben. Diesmal eben nicht für Systemadministratoren oder hardcore Multimediaanwender, sondern für Otto-Normal-DAU der online ist. &#8212; Mag sein, dass es sich hier noch was ändern wird und ChromeOS zu wirklich etwas Neuem wird, aber bis dahin freue ich mich, dass, auch wenn der Trend mit seinen Anwendungen auf Servern von börsennotierten Unternehmen mit Gewinnmaximierungsabsicht arbeiten zu wollen ungebremst anhält, es einen Schub in der Entwicklung von Linux und anderer freier Software gibt. Schließlich werden jetzt ganz neue Gruppen direkt damit in Verbindung kommen. Bis dahin bleibt für mich ChromeOS alter Wein in neuen Schläuchen und mit ein bisschen <del>scharf</del> schön.</p>
<p><strong>Update:</strong>: Weil es nicht so heraus gekommen ist, aus dem originalen Posting. Abgesehen davon, dass ich mich freue, dass da ein Linux im Hintergrund arbeitet und so die User evtl. mehr Kontakt zu freier Software erhalten, finde ich es sehr bedenklich, wenn man nur noch auf den Servern von $anbieter arbeitet. Damit verliert man die Kontrolle nicht nur über seine Daten, sondern wird zu einer Art Spielball der Konzerne, die diesen Service anbieten. Dabei ist es egal, wer den Service anbietet. Selbst wenn die FSF es wäre, würde hier das Gleiche gültig sein.<br />
Nicht zuletzt auch dadurch, dass alles im Browser läuft, könnte das Gefühl für freie Software und die Freiheit des daraus Lernens und Verändern indirekt &#8212; einfach auf Grund von fehlenden Möglichkeiten des Zugriffes &#8212; eingeschränkt werden und so das Gegenteil erreicht werden.<br />
Übrigens hatten wir das schon Mal in der Geschichte: Ein großer Mainframe und viele kleine Terminals, die darauf zugreifen. Wollen wir das wirklich wieder haben und so die Freiheiten aufgeben, die durch die allgemeine Verfügbarkeit von Computer erreicht wurde? </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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