Posts Tagged ‘Linux’

Übersicht über Linux

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Die letzten Beiträge waren sehr von, sagen wir, Kritik an Closed-Source-Produkten oder besser gesagt Ihres Einsatzes in der Realität geprägt.

Argeleb hat hingegen eine kleine Zusammenfassung des aktuellen Linuxumfeldes gegeben. Für Aktivisten der freien Software wahrscheinlich nicht viel Neues dabei, aber dennoch eine schöne Zusammenfassung.

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Rettungspaket für Popcornindustrie notwendig?

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… immerhin scheint langsam die Geschichte SCO vs. alle anderen ein Ende zu finden.

Naja, zum Glück bleibt uns ja das Heise-Forum erhalten….

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Manchmal möchte man neidisch werden

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Nach IT-Angriffen in China hat Google die Abkehr vom Betriebssystem Windows beschleunigt. Die Microsoft-Software soll auf produktiven Systemen im Unternehmen nur noch mit Sondergenehmigung vom IT-Chef laufen.

(via golem.de)

Anstatt Windows, wird nun MacOS, Linux oder Chrome OS (also eigentlich auch Linux) eingesetzt.

Manchmal könnte man tatsächlich neidisch werden, da es da draußen immer noch Firmen gibt, die Windows zwingend vorschreiben und bei denen Outlook und MS Office als produktive Tools des Prädikates “unschlagbar” angesehen werden und gute Alternativen komplett außen vor gelassen werden.

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Extreme Programming bei der LUG

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Und wieder trifft sich die LUG, um gemeinsam einem Vortrag zu lauschen. Nachdem es beim letzten Mal einen Ausflug in die Tiefen und Untiefen von SQL gab, wollen wir uns diesmal mit etwas, dass sich »Extreme Programming«. Dabei handelt es sich nicht, wie man aus dem Namen schließen könnte, um das Programmieren in extremen Situationen (Mont Everest zum Beispiel), sondern um eine besondere Herangehensweise an ein gestelltes Problem im Bereich der Softwareentwicklung. Es verspricht also nicht nur für Geeks, sondern auch für zum Beispiel Projektmanager von Softwareprojekten interessant zu werden.

Treffpunkt ist am 06. Mai, wie schon gewohnt, um 19:00 Uhr im Computerpool der Computerlinguistik am Fürstengraben 27.

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Abstraktionsschicht, um eine abstrakte Schicht zu abstrahieren

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fefe ist wohl ein wenig säuerlich auf die verschiedensten Abstraktionsschichten, die sich inzwischen auf einem Linuxsystem tummeln. Ich kann dies durchaus nach vollziehen und behaupte öffentlich: Der Name hald ist mit Seitenblick auf die Kinogeschichte nicht unbedingt die schlechteste Namensgebung.

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Vortrag »Automatisierte Softwaretests« bei der LUG

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Die LUG trifft sich mal wieder, um gemeinsam einem Vortrag zu lauschen. Diesmal geht es um automatisierte Softwaretests, zu dem Thomas etwas über das Testen von Software, insbesondere im Python-Umfeld, berichten wird. Wahrscheinlich nicht nur für Freunde von Python interessant.

Treffpunkt ist am 25.02., wie schon gewohnt, um 19:00 Uhr im Computerpool der Computerlinguistik am Fürstengraben 27.

Wie immer gibt es mehr Informationen auf den Seiten der LUG unter www.lug-jena.de.

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Google Chrome – Alter Wein in neuen Schläuchen mit ein bisschen Schön

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Bei golem.de gibt es einen ausführlicheren Bericht über das ‘neue’ Betriebssystem von Google, ChromeOS. Dort fassen sie dass zusammen, was ich schon seit einiger Zeit vermutet habe, aber auf Grund von fehlender Lust, einfach nie selber geprüft habe: ChromeOS ist vor allem ein Browser. Hinter dem Browser werkelt eine angepasste debianoide Linuxdistribution, die Google ein paar spezielle Themes ‘gepimpt’ hat und hier und da ein wenig am Quellcode bzw. den Kompileroptionen gewerkelt. Aber DEN Unterschied zu Spezialdistributionen ala grml scheint es im aktuellen Entwicklungsstadium nicht zu geben. Diesmal eben nicht für Systemadministratoren oder hardcore Multimediaanwender, sondern für Otto-Normal-DAU der online ist. — Mag sein, dass es sich hier noch was ändern wird und ChromeOS zu wirklich etwas Neuem wird, aber bis dahin freue ich mich, dass, auch wenn der Trend mit seinen Anwendungen auf Servern von börsennotierten Unternehmen mit Gewinnmaximierungsabsicht arbeiten zu wollen ungebremst anhält, es einen Schub in der Entwicklung von Linux und anderer freier Software gibt. Schließlich werden jetzt ganz neue Gruppen direkt damit in Verbindung kommen. Bis dahin bleibt für mich ChromeOS alter Wein in neuen Schläuchen und mit ein bisschen scharf schön.

Update:: Weil es nicht so heraus gekommen ist, aus dem originalen Posting. Abgesehen davon, dass ich mich freue, dass da ein Linux im Hintergrund arbeitet und so die User evtl. mehr Kontakt zu freier Software erhalten, finde ich es sehr bedenklich, wenn man nur noch auf den Servern von $anbieter arbeitet. Damit verliert man die Kontrolle nicht nur über seine Daten, sondern wird zu einer Art Spielball der Konzerne, die diesen Service anbieten. Dabei ist es egal, wer den Service anbietet. Selbst wenn die FSF es wäre, würde hier das Gleiche gültig sein.
Nicht zuletzt auch dadurch, dass alles im Browser läuft, könnte das Gefühl für freie Software und die Freiheit des daraus Lernens und Verändern indirekt — einfach auf Grund von fehlenden Möglichkeiten des Zugriffes — eingeschränkt werden und so das Gegenteil erreicht werden.
Übrigens hatten wir das schon Mal in der Geschichte: Ein großer Mainframe und viele kleine Terminals, die darauf zugreifen. Wollen wir das wirklich wieder haben und so die Freiheiten aufgeben, die durch die allgemeine Verfügbarkeit von Computer erreicht wurde?

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3.12: git und GnuPG bei der LUG

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Volles Programm gibt es zum nächsten Stammtisch der LUG Jena am 3. Dezember:

Begonnen wird mit einem Workshop zum Versionsverwaltungssystem git. Jörg wird uns einen Einblick in verschiedene Funktionen von git anhand eines größeren Beispiels geben. Wer einen Laptop hat, kann diesen mitbringen, um die Veränderungen selbst nachzuvollziehen. (Achtung: Der Workshop wird sehr wahrscheinlich nicht für totale git Anfänger geeignet sein)

Treffpunkt ist wie schon fast traditionell, um 19:00 Uhr im Computerpool der Computerlinguistik am Fürstengraben 27.

Nachdem dies erfolgreich absolviert wurde, geht es in die Quergasse Nr. 1 für den gemütlichen Teil des Abends — Dem LUG-Stammtisch, bei dem die Erkenntnisse über git weiter vertieft oder über ganz andere Themen diskutiert werden können.

Da sehr viele von den LUG-Mitgliedern einen PGP-Schlüssel besitzen, haben wir uns vorgenommen, wieder einmal Fingerabdrücke der Schlüssel zu tauschen und zu diese zu signieren. Neue Gesichter sind dafür natürlich auch recht herzlich willkommen — und für für Anfänger, wird es sich auch die ein oder andere Erklärung bei einem Bier geben. Also wer hat, die Fingerprints nicht zu Hause vergessen!

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Eigene Kernel-Konfiguration leichter erstellt

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Wer schon einmal einen Vanilla Linux-Kernel von kernel.org ohne eine vorhandene Konfiguration kompiliert hat, weiß wie lange es dauern kann, bis man wirklich alle Module die man benötigt aktiviert und den ganzen anderen – aus Sicht des speziellen Anwenders – sinnlosen Kram deaktiviert hat. Ein, zwei Stunden gehen da sehr schnell einmal ins Land.

Abhilfe könnte da eine zusätzliche Option für des Kernels make schaffen, die es erlaubt, basierend auf dem aktuell laufenden (Distributions-)Kernel eine angepasst Grundkonfiguration zu finden, in dem es nur Module aktiviert, die zum Zeitpunkt der Ausführung von make geladen sind.

Die Funktion wird es wohl zum Ersten Mal mit dem stable Release von 2.6.32 geben und ich bin schon einmal gespannt, wie das in Wirklichkeit funktioniert.

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CLT 2010: Dienste und Dämonen

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Es wird wieder einmal Zeit, eine Vorankündigung zu geben. Nachdem schon einige unkten, dass es in 2010 keine Chemnitzer Linux Tage geben wird, kann diese Pessimisten das Orga-Team eines Besseren belehren: Zumindest sind welche geplant. Dieses Mal steht die mehrtägig Veranstaltung rund um Linux und freie Software unter dem Motto »Dienste und Dämonen« und wird vom 13 bis 14. März 2010 gehen. Der Veranstaltungsort ist natürlich wieder wie gwohnt: TU Chemnitz.

Für jeden, der sich berufen fühlt, etwas zu diesem Thema zu sagen oder ein interessantes Projekt vorstellen möchte: Der Call for Lectures läuft noch bis Anfang Januar ….

Update: Natürlich gibt es dieses Jahr auch wieder ein PGP-Keysigning dort. Also nichts wie anmelden!

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